Das Wetter war, in der zu Ende gehenden Saison, den Läufern nicht immer hold. So mussten Bergultras gekürzt oder gar abgebrochen werden. Daniela hat es beim Irontrail selber erlebt. Auch wenn dort neben dem schlechten Wetter, organisatorische Mängel und sicher auch schlecht vorbereitete Teilnehmer, den Ausschlag für den Rennabbruch gaben.
Daniela und ich haben beim Wayve, bei teilweise strömendem Regen, wohl keine trockene Stelle mehr gehabt. Ob das Wetter an meinen 3 eingebüssten Zehennägeln Schuld hat, steht dahin. Wir hatten die Bedingungen schon als sehr schwer eingeschätzt. Nicht ahnend, dass ich beim Luzern Marathon noch eine Steigerung erleben durfte.
Der Niederschlag ging dort, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, als Schnee hernieder Dazu blies am Vierwaldstätter See ein unangenehm frischer Wind. Das war, um es vorsichtig zu formulieren, nicht nett.
Schlimmer traf es noch die Teilnehmer des New York Marathon, der kurzerhand abgesagt wurde. Nach den verheerenden Sturm Sandy hatte man andere Probleme , als eine Laufveranstaltung durch zu führen. Freilich, für die Betroffenen, vor allem die weit gereisten, war es sicherlich ärgerlich.
Wenn man so will, war die Natur dann doch stärker. So gesehen kann man dem wohl einen positiver Aspekt abgewinnen.
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