In der Sackgasse

Bei dem derzeitigen windigen Winterwetter, versuche ich clevere Routen zu wählen. Das bedeutet den Wind im Rücken zu haben auf den flachen Rad- und Wirtschaftswegen, den Schutz des Waldes suchen, wenn der Wind von vorne kommt. Soweit die Theorie.

Das klappte bei meiner heutigen Runde zumindest bis Suhr und auch noch bis Gränichen, von wo ich den Rütihof auf der Straße bezwingen wollte. Die war aber wegen Holzarbeiten gesperrt. Gut, dann zurück und den weiteren Weg durch den Wald. Es beginnt leichter Schneeregen. Versuche mich als Pfadfinder und nehme einen anderen Abzweig, der irgendwo nicht mehr weiter geht. Also zurück Es schneit nun stärker. Versuch noch mal einen Weg, der gut ausgebaut scheint, aber ungewöhnlicher Weise bergab geht. Ich will ja auf den Rütihof Auch der Endet. Dafür ist der Schneefall so stark, dass ich fast die Orientierung verliere. Eine Mütze währe jetzt nicht schlecht. Im nu hat sich eine dünne Schneedecke gebildet, die Dämmerung bricht ein.

Irgend wie komme ich dann doch an einer Stelle raus, die mir bekannt vorkommt. Nehme nun den kürzesten Weg zurück. Mir starkem Schneefall, abwechselnd von der Seite und Vorne, versuche ich nicht über die vom Wind heruntergefallenen Äste zu stolpern.

Die Runde ist dann doch etwas länger geworden als gedacht und mein Windkonzept ist nur teilweise aufgegangen.

Hier währe die Runde zum Nachlaufen: http://connect.garmin.com/activity/270005399

Abschluss

Am gestrigen Sonntag das letzte längere Abschlusstraining vor dem Weinstraßen Marathon. Eine Rütihofrunde, beinahe exakt über die Halbmarathon Strecke. Mit dabei Daniela und Cecil.

Das bedeutet nicht, dass ich die Woche gar nichts mehr mache. Aber eher kürzer und lockerer, dazu noch 2 Ruhetage. Dann schauen wir mal, was am Sonntag bei der 8. Austragung des Weinstraßen Marathon rauskommt.