INSAIT IS OUT NOW

Am vergangenen Freitag, 20. Oktober 2017durfte ich mein 5 Soloalbum INSAIT im Rahmen einer stimmungsvollen Releaseparty feiern. Zahlreiche Gäste, einige langjährige Freunde meiner Musik fanden sich in der Galerie des Staufferhauses in Unterentfelden ein, mein Freund Bernhard Keller hat mich mit seinem Didgeridoo musikalisch unterstützt und zu einem rundum gelungenen Abend beigetragen.

 

Ohne auf kommerziellen Erfolg ausgerichtet zu sein, möchte ich der interessierten Käuferschaft nicht im Wege stehen. Natürlich liegt in der musikalischen Umsetzung meiner Ideen viel Zeit und Herzblut. Da ich so ein Album als Gesamtwerk ansehe, habe ich eine limitierte Metalledition kreiert. Dabei handelt es sich um eine Metallbox mit einer Vinyl-CD; einem potentielles Sammlerstück. Übrigens, die CD ist trotz der echten Vinyrillen auf dem normalen CD Player abzuspielen.




Alternativ zur Paypal Bestellung kann die Original CD (auf Wunsch signiert) auch per Mail angefordert werden (peter@nusseck.ch).

INSAIT ist auch hier erhältlich: Dezibelle Aarau, Rathausgasse 18 in 5000 Aarau

Auf den gängigen Portalen ist die Musik auch als Stream oder Download zu haben. Hier eine kleine Auswahl wichtiger Anbieter:

Amazon

iTunes

Tidal

Technics Tracks (Empfehlenswerte Option  von hochauflösenden, verlustfreien Audioformaten!)

Spotify

Wünsche jetzt schon viel Spass beim hören und freue mich auf euer Feedback.

pūngāwerewere

Die Vermarktung von Musik geht mal wieder neue Wege. Die Zeiten der 70-er Jahre, als junge Musiker in Schlaghosen innerhalb kürzester Zeit durch den Verkauf von Tonträgern Unmengen an Geld eingefahren haben, ist unwiderruflich vorbei.

Der Wechsel von der Langspielplatte auf CD brachte nochmal einen ordentlichen Umsatzschub. Die wichtigsten Platten hat man sich nicht selten in der digitalen Version nachgekauft. Nun steht auch die CD vor dem Aus. Streamingdienste und digitale Downloadportale versuchen etwas vom immer kleiner werdenden Musikgeschäft abzubekommen.  Nur, der Konsument ist immer weniger bereit, für Musik Geld auszugeben. Freilich, die Produktionskosten sind auch rückläufig, Musik kann man auch im stillen Kämmerlein, statt in teueren Studios aufnehmen. Mit Musik, in welcher Form auch immer, grosse Reichtümer einzuspielen, ist meiner Meinung nach, für immer vorbei.

Schön, wenn man wie ich, nicht auf Umsatzzahlen angewiesen ist, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. So bin ich mit meiner Musik zwar weltweit vertreten, der Umsatz ist aber, nicht nur aus oben genannten Gründen, überschaubar. Egal wenn man es aus Spass an der Musik macht und auch mal schnell eine Idee, in Form eines Musikstückes, veröffentlichen kann.

So wie das Stück pūngāwerewere. Auch wenn ich den Songnamen selber nicht auszusprechen vermag…

Nr. 3

Alle guten Dinge sind Drei. War gar nicht geplant, dass ich ein weiters Soloalbum aufnehme. Aber die vermehrte Zeit als Drucker a.D. gab mir Gelegenheit, öfters in meinem Musikstudio zu verbringen. Daraus sind dann gut 20 Aufnahmen entstanden, aus denen ich die für mich passendsten Stücke zusammengestellt habe und am 11. April 2014 unter dem Namen “Grand Am” veröffentlichen werde.

Das Album heisst nicht umsonst “Grand Am”. Das war ein Modell der Automarke Pontiac, die vor wenigen Jahren leider eingestellt wurde. Die 13 Tracks auf dem Album sollen ein wenig vom Gefühl alter amerikanischer Autos vermitteln.

Den Tempomat im gemütlichen Flow-Tempo eingestellt, einen langen Highway entlang gleiten. Ohne dass ich ein Fan Amerikanischer Politik währe, sind mir die Autos immer vertraut gewesen. Grosse Motoren mit genug Resonanzkörper. Viel Chrom. Einfach schön.

Selber bin ich einen “Grand Am” über viele Jahre gefahren. Später einen Amerikaner im Retrolook mit Deutschen Wurzeln. Jetzt einen Deutschen mit Amerikanischen Wurzeln.

Nach “halbsaiten” und “Coromandel Waltz” nun also “Grand Am”. Wer mit mir diese Leidenschaft alter Amerikanischer Autos teilt, wird das Album lieben. Lasst euch überraschen.

Die CD wird sowohl als klassischer Silberling, als auch als neuzeitlicher Download bei allen gängigen Portalen verfügbar sein. Unter den beiden nachfolgenden Links kann man die CD jetzt schon versandkostenfrei vorbestellen (Lieferung ab 11. April 2014).

 

Ein kleinen Vorgeschmack soll dieser Trailer liefern:

Neue Wege

Die Vertriebswege von Musik gehen neue Wege.

Die alte Vinylschallplatte, von der digitalen CD längst verdrängt, feiert still und heimlich ein Comeback. Viel namhafte Künstler bringen neue Werke auch als analoge Schallplatte heraus. Aber auch das sind nur Nischengeschäfte. Denn der Markt liegt offenbar im nichtphysischen Bereich. Was bedeutet, dass der Kunde keine Tonträger mehr im Regal entstauben muss, sondern sich die Wiedergaberechte einzelner Songs oder Sammlungen erwirbt, um sie auf verschiedenen Geräten jederzeit abspielen zu können.

Ich gebe zu, ich hätte meine beiden Solowerke auch gerne als Vinyl gesehen. Das war aber nicht im Rahmen des finanziellen Aufwandes, den ich für meine Projekte vorgesehen hatte, zu teuer. Aber, was nicht ist, kann noch werden…

So setze ich bei meinen Instrumentalalben, neben einer Anzahl CD`s, die ordentlichen Absatz finden, auch auf die Verbreitung per Stream oder Download. Dort werde ich, mit bescheidenem administrativen Aufwand, an den Verkaufszahlen beteiligt und staune, wie das funktioniert.

Genaueres zu den Bezugsmöglichkeiten meiner aktuellen CD „Coromandel Waltz“ findet man hier.

Eine exklusive Möglichkeit, beide meiner Platten zu erstehen währe hier:

Das Gesamtwerk meines musikalischen Schaffens ist als CD bei

Delikat

BISTRO | GOURMET | GESCHÄNK

exklusiv in Oberentfelden erhältlich.

Übrigens, die coolste Lokalität weit und breit.

Delicat.ch

Auf ein Neues.

Nach einer Rückschau auf das vergangene Jahr nun ein Blick auf die Planung für das eben begonnen.

Das fängt erst mal nichtsportlich an. Ein zweites Instrumentalalbum von mir erscheint nur gut ein Jahr nach dem Erstlingswerk “halbsaiten”. Für den 22. März ist die Veröffentlichung von “Coromandel Waltz” geplant. ich sage nur so viel: man darf gespannt sein.

Cover

Aber auch der Laufkalender füllt sich langsam. Bei Daniela sucht man vergebens nach einem “normalen” Lauf. Neben ihrem Weihnachtsgeschenk, der Teilnahme am Wayve, steht der Eigerultratrail auf dem Programm. Ein neuer Bergultra mit mehr als 100 Km.

In welcher Form ich dem  Wayve beiwohne steht noch anhin. Betreuer wäre eine Option? Mal schauen.

Vermutlich kommt noch ein Frühjahrsmarathon dazu (Zürich oder Freiburg). Biel vernünftigerweise nicht (?). Und sicher wieder ein paar kürzere Läufe (Reusslauf, Rebberglauf). Eben, was normales…

Jahresrückblick

Das sich dem zu Ende neigende Jahr ist Gelegenheit für einen Blick in den Rückspiegel.

Dieser beginnt ausnahmsweise mit einem nichtsportlichen Thema, der Veröffentlichung meiner ersten CD namens „halbsaiten“. Über 30 Jahre spiele ich Gitarre. Der in meinem Job unausweichliche Schichtdienst lässt wenig Spielraum dieses Hobby mit öffentlichen Aufführungen zu kombinieren. So blieb es bislang bei gediegener Hausmusik. Der technische Fortschritt hat dem Hobbymusiker indes bezahlbare Aufnahmetechnik ermöglicht. So sind in meinem immer besser aus gestattenden Homestudio ein paar Stücke entstanden, die ich der erwartungsfrohen Hörerschaft nicht vorenthalten 

wollte, wissend, das dies kein Musikrichtung ist, die millionenträchtige Verkaufszahlen erreicht. Dennoch bin ich über die durchaus positive Reaktion so erfreut, so dass ich ein Nachfolgeprojekt für das kommende Jahr in Aussicht stelle.

Vielleicht ist es kein Zufall, dass mein persönlicher Jahresrückblick nicht mehr den rein sportlichen Schwerpunkt hat. Aber gelaufen bin ich auch in diesem Jahr. Und da hat es schon Anfang Februar einen Marathon gegeben. Diesen in unserer Reise durch Neuseeland integriert, den ich in guten knapp 3 !/2 Stunden fotografierend gelaufen bin. Gefolgt vom traditionellen Marathon Deutsche Weinstraße. Ohne Fotokamera 5 Minuten schneller auf ähnlicher Strecke, was die Höhenmeter betrifft. Und einmal mehr mit einer Stimmungsvollen Gruppe, die uns von der Schweiz in die Pfalz begleitet hat. Wir freuen uns schon jetzt auf 2014, wenn es zum 9, Marathon Deutsche Weinstraße geht.

Im Juni stand ich dann wieder in Biel an der Startlinie. Eine wieder frisch aufgebrochene Verletzung zwang mich in Kirchberg, nach gut 56 Km, zur Aufgabe, Somit bin ich meinem mal gesetzten Ziel, die 100 Km zehnmal zu laufen, nicht näher gekommen. Weiss nicht, ob ich die Motivation und mentale Stärke aufbringe, nochmal 3×100 Bieler voll zu machen.

Das Erlebnis des Jahres war zweifellos der Wayve, dieser neue Lauf über 111 Km um den Zürichsee, den ich gemeinsam mit Daniela geschafft habe. Die Länge der Strecke ist schon beachtlich genug. Dazu kamen dann aber noch gut 2000 Höhenmeter und erschwerte Bedingungen durch ausdauernden, ergiebigen Regen und schliesslich eine Zusatzschlaufe, nachdem wir einen Abzweig verpasst hatten. Für das neue Jahr hoffen wir dann auf besseres Wetter…

Das Wetterpech blieb mir auch beim abschliessenden Herbstmarathon in Luzern treu. Am letzten Oktobersonntag einen handfesten Wintereinbruch, mit allem was dazu gehört. Da war die Zeit nebensächlich.

Eine Laufsaison mit wenigen Läufen auf kürzeren Strecken, nur deren 3 kürzer als die klassischen 42,195 Km. Die Erkenntnis, nicht mehr schneller zu werden ist nicht neu, hält mich aber davon ab, jede Woche zu jedem Wald- und Wiesenlauf zu gehen.

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Den Schwerpunkt auf lange und ultralange Läufe kann man bei Daniela schon seit längerem beobachten. Nach soliden Zeiten in Neuseeland (3:57) und an der Weinstraße (3:46) sollte der Jahreshöhepunkt mit dem 200 Km langen Irontrail folgen. Dieser wurde nach „nur“ 60 Km vom Veranstalter abgebrochen. Sicher war das Wetter schlecht. Es gab allerdings auch gravierende Mängel in der Organisation. Bin gespannt, ob dieser Lauf auf Dauer bestand haben kann.

Als „Ersatz“ ist sie dann beim Mountainman (80Km / HD 5000m) gestartet und dort einen sehr guten 7. Patz (Altersklasse 2.) gelaufen.

Wie bereits erwähnt ist Daniela den Wayve mit mir gelaufen. Um es kurz zu sagen, sie hatte die ersten 30 Km etwas Mühe, ich habe dafür die letzten 80 km gelitten. Ohne mich „am Bein“ wäre womöglich für sie eine noch bessere Platzierung als Rang 6 bei den Frauen möglich gewesen. Diese Möglichkeit steht ihr 2013 offen. Denn unter dem Weihnachtsbaum lag ein Gutschein zur Teilnahme an The Wayve Nr.2,

Ausgestellt vom Herrn Gemahl…

“halbsaiten” startet durch!

Anfang Dezember habe ich schon eine Überdosis Winter. Wo ist eigentlich der Klimawandel? In kluger Voraussicht habe ich die Phase reduzierten Trainings in die vorweihnachtlichen 3 Wochen gelegt. Da kann ich bei Mistwetter ohne schlechtes Gewissen im Bett bleiben. Oder andere Sachen machen.

Wie der Überschrift zu entnehmen ist, habe ich in der Vermarktung meines Instrumentalalbums “halbsaiten”, welches seit wenigen Monaten exklusiv auf dieser Seite vertrieben wurde, weitere Optionen des Erwerbens hinzugefügt. Bei iTunesAmazon, Deezer, Simfy und Spotify (letzten beiden möglicherweise erst zeitverzögert verfügbar), können ab sofort einzelne Stücke 🙁 oder das Album komplett 🙂 in hochqualitativer Tonqualität erstanden werden.

Und wenn der Winter so weiter macht, kommt bald mein 2. Album heraus…

 

 

Übrigens, einige wenige Restexemplare der Original CD sind aber immer noch erhältlich (zum Preis von SFr. 15.- statt 20.- inkl. Versandt).

Peter Nusseck - Halbsaiten