NO EXCUSES

Neues Jahr, neues Glück. Habe bereits im Dezember angefangen mein sportliches Repertoire zu erweitern. Nicht so, dass ich die Laufschuhe an den Nagel gehangen hätte. Bin immer noch zu Fuss unterwegs. Alternativ  kann man mich erstaunlicherweise häufig im nahen Fitnessstudio antreffen.

Das erstaunt selbst mich, waren mir doch solche Muckibuden, und noch mehr deren Gäste, suspekt. Meine Angst war indes unbegründet. Angesprochen wird man da von niemandem. Lachen ist tabu. Publikum vom Schlaffmann bis zum Bodybuilder alles vorhanden. Gerne auch mit Kapuze und Kopfhörern.

Strandfigur ist nur mein sekundäres Ziel. Es geht vielmehr darum, aus der Komfortzone heraus, ein paar vernachlässigte Muskeln, von denen ich gar nicht wusste, im Rahmen meiner Möglichkeiten, vor dem endgültigen Erschlaffen zu bewahren. Nicht zuletzt zur körpereigenen Altersvorsorge.

Um nicht ganz als Aussätziger angesehen zu werden, musste natürlich nachrüsten. Ohne Tattoo würde man vielleicht sogar angesprochen. Da es mir an Motiven nicht fehlt, habe ich schon mal nachgerüstet.

 

 

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