Fuerteventura

Habe gerade meine Trainingsstatistik aktualisiert. Dabei fällt auf, dass die meisten Umfänge zusammenkommen, wenn ich mit Daniela Urlaub mache. So sind in der vergangenen Woche, wo wir eine Woche auf Fuerteventura weilten, einige Trainingskilometer zusammen gekommen. 

Die Einzelheiten will ich hier nicht preisgeben. Nur so viel, der Tag fing früh an, mit einem ausdauernden Lauf durch Sand und vulkanischem Gestein. Bei dem ausgiebigen Schwimmen der Gemahlin, habe ich mich mitunter schlafend gestellt Dafür später ein ausgiebigen Spaziergang am Meer. Der Entblössung anderer Urlauber dort, sind wir nicht gefolgt. Dafür gab es am Spätnachmittag dann die nächste Laufeinheit. Was wöre die bessere Wahl?

Dennoch war es schön, wie aus dem Video sicher hervorgeht:

 

Laufwetter

Das Wetter war, in der zu Ende gehenden Saison, den Läufern nicht immer hold. So mussten Bergultras gekürzt oder gar abgebrochen werden. Daniela hat es beim Irontrail selber erlebt. Auch wenn dort neben dem schlechten Wetter, organisatorische Mängel und sicher auch schlecht vorbereitete Teilnehmer, den Ausschlag für den Rennabbruch gaben.

Daniela und ich haben  beim Wayve, bei teilweise strömendem Regen, wohl keine trockene Stelle mehr gehabt. Ob das Wetter an meinen 3 eingebüssten Zehennägeln Schuld hat, steht dahin. Wir hatten die Bedingungen schon als sehr schwer eingeschätzt. Nicht ahnend, dass ich beim Luzern Marathon noch eine Steigerung erleben durfte.

Der Niederschlag ging dort, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, als Schnee hernieder Dazu blies am Vierwaldstätter See ein unangenehm frischer Wind. Das war, um es vorsichtig zu formulieren, nicht nett.

Schlimmer traf es noch die Teilnehmer des New York Marathon, der kurzerhand abgesagt wurde. Nach den verheerenden Sturm Sandy hatte man andere Probleme , als eine Laufveranstaltung durch zu führen. Freilich, für die Betroffenen, vor allem die weit gereisten, war es sicherlich ärgerlich.

Wenn man so will, war die Natur dann doch stärker. So gesehen kann man dem wohl einen positiver Aspekt abgewinnen.

Strong Boys

Saisonausklang, Zeit für andere Dinge. Auf meiner, im März dieses Jahres erschienenen CD “halbsaiten”, hatten leider nicht alle Stücke Platz. Beim Stöbern im Material, welches es nicht auf die CD geschafft hatten, ist mir “Strong Boys” in die Hände gefallen. Den Titel des Werkes hatte seinerzeit unser Laufkollege  Ljubomir Milivojevic beigetragen. Es war seinerzeit ausschliesslich mit  Gitarren und Drumcomputer eingespielt. Und Ljubomir ist immer noch schnell.

Kein Platz auf der CD, also als Bonustrack zum freien Download. Vielleicht wird man damit schneller? Ein Versuch ist es wert.

Übrigens, „halbsaiten“ ist ab sofort für nur 15.- Sfr. frei Haus (statt früher 20.-) hier zu haben.